Neujahrsgruß

 

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde,

auf diesem Wege wünschen wir Euch einen angenehmen Jahreswechsel und einen guten Start ins neue Jahr. Wir können für das Jahr 2017 auf eine erfolgreiche politische und gesellschaftliche Arbeit zurückblicken.  Wir bedanken uns für Eure Mitarbeit und Solidarität. Wir hoffen, daß das Jahr 2018 einen ebenso erfolgreichen Verlauf nimmt.

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde,

wir wünschen Euch für das neue Jahr Gesundheit, Mut, Kraft, sowie Erfolg im privaten als auch im beruflichen Leben.

Mit sozialistischen Grüßen

für die BO Wedding

Winne und Thomas

 

„Einstürzende Altbauten“ in der Weddinger Burgsdorfstraße

_DSC0420Steine und Putz bröckeln zurzeit aus dem obersten Stockwerk des Hauses Burgsdorfstraße 1, direkt neben der Berliner SPD-Zentrale in der Müller-/Ecke Burgsdorfstraße im Wedding, weil die gegenwärtige Eigentümerin das Gebäude seit 15 Jahren total verkommen lässt.
Bezirksstadtrat Ephraim Gothe informierte im Oktober darüber, dass es der Verwaltung seit über zehn Jahren nicht gelungen ist, die Eigentümerin zur Instandsetzung zu bewegen. Die Mieter sind nach und nach ausgezogen, anscheinend hat sich keiner gewehrt. Inzwischen musste (zunächst auf Kosten des Bezirksamts) ein Schutztunnel für die Passanten gebaut werden. „„Einstürzende Altbauten“ in der Weddinger Burgsdorfstraße“ weiterlesen

Mietenexplosion endlich begrenzen

Tobias Schulze, MdA
Tobias Schulze, MdA

Mitte, Wedding, Tiergarten – unsere Kieze im Bezirk sind zu einem Brennpunkt der Mietenexplosion geworden. Eine Studie ergab, dass im vergangenen Jahr nirgendwo so viele Immobilien verkauft wurden, wie im Wedding. Im Hintergrund steht die Spekulation auf schnelle und hohe Renditen – über weitere Preissteigerungen, aber vor allem über steigende Mieten. Und so überrascht nicht, dass das Brunnenviertel laut einer anderen Studie, der Ort mit den am schnellsten steigenden Mieten ist. Auf der Strecke bleibt, wer diese Mieten nicht zahlen kann – also die große Mehrheit der Menschen in unserem Bezirk. Wir erleben einen regelrechten Krieg gegen Mieterinnen und Mieter. Die Waffen in diesem Krieg heißen etwa Modernisierungsumlage, Luxussanierung, Eigenbedarfsklage, Umwandlung in Eigentum. „Mietenexplosion endlich begrenzen“ weiterlesen

Politik- und Kunstaktionen auf dem ehemaligen Güterbahnhof Moabit

ZKU_von_obenAuf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Moabit zwischen Westhafen und Beusselstraße hat sich das „Zentrum für Kunst und Urbanistik“ (ZK/U) in der Siemensstraße 27 niedergelassen. Träger ist das Künstlerkollektiv „KUNSTrePUBLIK“ als gemeinnütziger Verein.

Ist denn ein alter Güterbahnhof überhaupt noch zu irgendwas Sinnvollem zu gebrauchen? Eine Künstlergruppe hat es jetzt vorgemacht: Unterstützt von der Stiftung der Deutschen Klassenlotterie wurde der Moabiter Güterbahnhof komplett instandgesetzt. Einerseits dient er jetzt als Plattform für Experiment und Diskussion und andererseits wurde er zu 13 Atelierwohnungen für 2 bis 8 monatige Aufenthalte für Künstler, Stadtforscher und andere Aktive ausgebaut. Denn hier sollen die unterschiedlichsten Projekt-Präsentationen, Ausstellungen, Foren und Konferenzen stattfinden. „Politik- und Kunstaktionen auf dem ehemaligen Güterbahnhof Moabit“ weiterlesen

Stellungnahme zu Räumung der Volksbühne

„Hol Dir die Stadt zurück“ – bleibt ein harter Kampf. Mit der polizeilichen Räumung der Volksbühne wurde der Versuch vereitelt, einer eventlastigen Theaterszene, wie sie der neue Intendent Chris Dercon etablieren will, eine kapitalismuskritische Position entgegenzusetzen. Aktionen, die sowohl der Profitlogik als auch dem uniformierten Kulturbild des Neoliberalismus widersprechen, werden von unseren Regierungen bekämpft, notfalls mit Gewalt!
Ziel der Besetzung der Volksbühne war es, denen eine Stimme zu geben, die im neuen hippen Berlin nichts zu sagen haben und in prekären Zuständen leben. Und dafür ist es lange an der Zeit! Solidarität mit denen, die die Volksbühne besetzt hielten, um ein Zeichen gegen Gentrifizierung zu setzen! Der Kampf geht weiter.

Baldiger Abschied für Tegel

TegelbildIn der rot-rot-grünen Koali­tions­vereinbarung heißt es:  Im Interesse der Lärmentlastung breiter Bevölkerungsschichten und wegen der Auflagen in der Planfeststellung des BER wird der Flughafen Tegel geschlossen.  –  Doch die Opposition plant einen Volksentscheid gegen die Pläne des Senats. Kommt sie damit durch? „Baldiger Abschied für Tegel“ weiterlesen

Steve Rauhut – Unser Kandidat für die Bundestagswahl 2017 im Portrait

Steve1In einer Hafenstadt wie Hamburg müssen Nationalismus, Abschottung und die rechtspopulistische Ablehnung anderer Kulturen geradezu widersinnig erscheinen. Das Internationale, Grenzüberschreitende, Weltumspannende gehört zur DNA dieser Stadt, liegt quasi in der Luft, wie der Geruch von Hering auf dem Fischmarkt. Steve Rauhut ist in Hamburg geboren und großgeworden. Das Einkommen des Vaters ließ für die siebenköpfige Familie keine großen Sprünge zu. Schon früh begeistert sich Rauhut für Naturwissenschaften. Er studiert Flugzeugbau und wird Ingenieur. „Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig Bildungschancen unabhängig von sozialer Herkunft sind.“ Es folgt eine steile Karriere bei einem großen deutschen Luftfahrtunternehmen, wo er in leitender Position kaufmännische Prozesse entwickelt und optimiert. „Steve Rauhut – Unser Kandidat für die Bundestagswahl 2017 im Portrait“ weiterlesen

Erfolgreiche Klausurtagung

Heute sind wir nach vier spannenden, aber auch entspannten Tagen aus Polen zurück nach Berlin gekehrt. Es ging um den Charakter der Europäischen Union, den Aufstieg der neuen Rechten und die Rolle der LINKEN in den aktuellen Auseinandersetzungen; unter Anderen wurden Lenin, Dimitroff und Eribon gelesen und viel Sternburg-Bier getrunken. Und natürlich im Pool gelegen und Badminton gespielt!