Die Ignoranz der Herrschenden und ihrer Medien kotzen mich an

Die wirklich zu lösenden Probleme kommen nicht vor

von Winne

Die Erinnerungslücken des Herrn Wulf, sowie dessen Voreiligkeit bei der Beschaffung von Krediten. Hätte er nur ein bisschen gewartet, so hätte ihm die EZB doch weit bessere Konditionen bieten können, da ist  zur Zeit nur ein Zinssatz von einem Prozent üblich.

Geschäftsverbindungen werden doch bestehen oder?

Die wundersame Entstehung akademischer Höchstleistungen von Gutenberg und Co., die auch schon wieder vor der Tür stehen. Der rasante Abstieg einer Partei, die offensichtlich so überflüssig ist wie ein Kropf.

Für Horrorfans  in regelmäßiger Abfolge menschenverachtende Bilder von U-Bahn-Schlägern  (vielleicht als Anleitung oder Trainingsprogramm gedacht).

Das sind unter anderem die dominierenden Themen, die die Herrschenden über ihre Medien verbreiten lassen. Die Bundesbürger haben die Wahl:  Ärgern und schimpfen, erschauern und sich vor Ekel abwenden oder amüsiert in den Tag hinein leben.

Als Beispiel nur einige Google-Ergebnisse, an erster Stelle der Bundespräsident mit ca. 1,3 Mio. Ereignissen gelistet. An zweiter Stelle die Berliner-U-Bahn-Schläger  mit ca. 248.000 Ereignissen gelistet.

Die wesentliche Nachricht der letzten Tage der Armutsbericht 2011 bringt es dagegen nur auf  ca. 57. 300 Ereignisse. Der vom paritätischen Wohlfahrtsverband veröffentliche Bericht ist meines Erachtens die Nachricht, die große Teile der wahren und vieler Übel in unserem Land zeigen.

Zum Bericht des Wohlfahrtsverbandes:

Die Position unserer Partei ist nachzulesen:

Sowie mit der Presseerklärung der Linksfraktion im Bundestag:

Das ist die Meldung,  bei der mindestens genauso so viel Zivilcourage wie bei der Abwehr von Kriminalität im öffentlichen Raum gefordert ist.  Hier kommt es darauf an, Solidarität und Gegenwehr zu organisieren und am besten ist Frau und Mann bei der Basis der Linken aufgehoben, unsere Partei hat eine andere Gesellschaft im Programm.

Zum Parteiprogramm:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.